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Leonardo Da Vinci's Chinese Mother

The life of Leonardo Da Vinci remains an enigma to this day, in spite of documents surfacing from ancient archives and the thousands of pages of his personal notebooks. He was born on 15 April 1452 in Vinci, Tuscany, out of wedlock and unwanted, the result of a casual sexual encounter between Ser Piero di Antonio Da Vinci – a successful notary of the Florentine Republic – and, almost certainly, a domestic Chinese slave girl called Caterina. Subsequently Ser Piero acted as a matchmaker and arranged for Caterina to wed one of his handymen: Antonio di Pietro del Vaccha d’Andrea Buti, nicknamed Accattabriga meaning quarreler and bully.

Caterina was just a little girl when she was captured by Mongol raiders and then spirited out of China, first to Tana in Crimea, where she was sold in a slave market, and then to Venice. Having reached the Italian maritime republic, she was bought by the agent of a wealthy Florentine usurer, Ser Vanni, and taken to his house to help his wife, Monna Agnola, in her domestic chores.

Caterina’s Chinese facial traits were not recorded in Vinci because – contrary to current wisdom – at that time oriental slaves were a common sight all over Tuscany. For instance, Ginevra Datini, the daughter of the quintessential Renaissance merchant Francesco Datini (1335–1410), was born to him by a Tartar slave named Lucia, who was working in the house of the rich merchant. This surprising fact would never have come to light without the fortuitous find, in the 19th century, of a treasure trove of Datini’s letters and ledgers hidden in a secret partition in his palace in Prato, a city close to Florence.

Most of these domestic slaves were referred to as Tartars, a generic term used to indicate all Far Eastern people subject to Mongol domination, including the Chinese, even if mentions of girls from Kataya – the way China was then known – seldom appear. Sigmund Freud was the first to suggest, in a famous essay published in 1911, that the Mona Lisa in the Louvre Museum in Paris is the imaginary image of Caterina, Leonardo’s mother. The author in this book argues that he was right and that the Chinese-looking landscape behind her seems to confirm this impression. Furthermore, that this lady does not have eyebrows seems another clue pointing to China, because Tartar (and Chinese) slave girls were often described in sales contracts as having sunken eyes with no eyebrows.

The author offers a novel idea, which is for the first time presented and discussed: we may indeed possess a real portrait of Caterina, Leonardo’s mother, as she looked around 1478.


Japaner leben aussergewöhnlich lange. Dafür gibt es einen Grund: ein tief im japanischen Alltag verwurzeltes Prinzip, dass die Japaner ikigai  nennen, was so viel bedeutet wie "das, wofür es sich zu leben lohnt".

Der Hirnforscher Ken Mogi ist der erste Japaner, der ikigai  wissenschaftlich betrachtet. Er zeigt, wie es wirkt und warum es glücklich und gesund macht. Er erläutert auch anhand vieler Beispiele, wie man sein eigenes ikigai  finden kann, und gibt authentische Einblicke in die japanische Kultur.



copycats by Oded Shekar

many business leaders believe innovation is the sole key to sustainable success. through his in-depth and provocative research, Oded Shenkar shows that imitation - and being a better copycat - is as critical as innovation to business success and prosperity. tihs book is a "must read", providing a new lens to view Imitation - a lens that very few people fully appreciate or understand.

LIONEL NOWELL (PepsiCo)



Die meisten Menschen waren und sind bis heute vornehmlich mit der Verwaltung des Bestehenden beschäftigt. Das Produkt von "Nachdenkenden", das Neues schafft, ist für die Mehrheit also bestenfalls ärgerlich, weil sie von ihren Routinen abweichen müssen. Dies gilt sogar dann, wenn sie daraus einen Nutzen ziehen könnten. Wenn nämlich Innovation, die sie "stört" auf längere Sicht eine Arbeitserleichterung oder höheres Einkommen bescheren würde. Die fast natürliche Reaktion auf die Innovation ist also Abwehr.

Das ist verständlich; die Routinierten sind das Ziel der Attacken der Erneuerung. "Wir müssen das verhindern, weil wir uns sonst ändern müssen!" Oft wird als Schutz gegen Erneuerung das Spezialistentum angewendet - hier dient dem "Experten" alles um den Status quo zu erhalten. Aber, der wichtigste Job des Nachdenkens ist es eine Alternative zu Routine, zum Bestehenden aufzuzeigen. Jemand der nachdenkt teilt sein Wissen um Mehrwert zu schaffen. Man entwickelt immaterielles Vermögen das nur durch Beziehungen entsteht. Den aus Nachdenken wird Mitdenken, wird Innovation. Konstruktives Denken braucht breites Interesse und Neugier am anderen. Und Nachdenken braucht Mut - "sapere aude = habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen".

WOLF LOTTER


So machen es Glückspilze

Chancen maximieren und erkennen: Glückskinder sind gute Netzwerker. Durch viele Beziehungen erhöhen sie die Chance, dass es zu einem glücklichen Zufall kommt. Sie sind auch offener und lockerer als Pechvögel. Diese entspannte Lebenseinstellung führt dazu, dass weniger Chancen verpasst werden. Denn wer sich zu stark auf eine Aufgabe fokussiert, sieht nur wonach er sucht, und nicht, was sonst noch alles möglich wäre. Weil sie weniger ängstlich sind, sind Glückspilze gut darin, unerwartete Gelegenheiten zu erkennen und am Schopf zu packen.

Auf die Intuition hören: Anscheinend verlassen sich Menschen mit viel Glück im Leben mehr auf ihr Bauchgefühl. Viele leeren immer wieder ihren Kopf, um so die Intuition besser wahrzunehmen, z. Bsp. durch Meditation.
Glück erwarten: Glückspilze sind überzeugt, dass ihnen das Glück zusteht. Sie erwarten, dass ihnen die Zukunft viel Gutes bringt. Diese Überzeugung wird zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

Lernen, mit Pech umzugehen: Auch Glückskinder haben Pech im Leben. Doch sie wenden psychologische Tricks an, damit sich das Pech anders anfühlt: sie sagen sich, es hätte alles viel schlimmer kommen können, denken nicht länger über ihr Unglück nach und bringen die Situation so wieder unter Kontrolle.

www.richardwiseman.com


"Ich weiss, was ich nicht will. Aber ich weiss nicht, was ich will, weil ich hoffe, dass ich es noch nicht gesehen habe."
Prof. Louise Wilson, Lehrerin / Erzieherin (2014),

Central Saint Martins School of Art


Simon Sinek

what is the purpose of your business? what is your concern? what are your values? why does your company exist? why should you get out bed in the morning? why should somebody be interested in you? learn more about the "golden circle".


Dr. Cary Steinmann

wie funktioniert die marketingwelt? wie werden sie dazu verführt, dinge zu kaufen die sie weder wollen noch brauchen? wie weckt man bedürfnisse und wünsche? ein plädoyer für eigenständiges, unverfälschtes, wirksames marketing. ACHTUNG: hardcore, kein weichspüler-gesülze!


Robert B. Cialdini, PhD

dieses buch ist eine offenbarung für alle, die sich schon immer über ihre Leichtgläubigkeit geärgert haben. doch hand auf's herz: sind wir nicht auch manchmal täter, nicht immer bloss opfer? ein lehrbuch für alle, die ihren mitmenschen und sich selber auf die schliche kommen wollen.




Prof. Fredmund Malik

in wenigen jahren wird fast alles anders sein: was wir tun, wie wir es tun und warum wir es tun; wie wir produzieren und konsumieren, wie wir arbeiten, lernen und forschen - und wie wir leben.

umbrüche öffnen möglichkeiten indem sie altes verdrängen und neues schaffen. aber wie soll man sich orientieren in solchen zeiten?

 



Yuval Noah Hariri, PhD

writing with wit and werve, Hariri attempts to explain how homo sapiens came to be the dominant species on earth as well as the sole representative of the human gens: provocative and entertaining.

 


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...and yes, we think wildlife should be protected. all animal pictures shown on this website by courtesy of Nick Brandt.


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